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Highlights USC Paloma – Halstenbek-Rellingen

Spielbericht USC Paloma – Halstenbek-Rellingen

Der USC Paloma tat sich in den letzten Wochen gegen tief stehende Gegner schwer. Das änderte sich auch gegen den SV Halstenbek-Rellingen nicht. Diese stellten einen tiefen Block, agierten mit langen Bällen auf Zielspieler und Kapitän Marcel Jobmann und versuchten, daraus gefährlich zu werden.

Der USC Paloma hatte in der Anfangsphase viele gute Chancen, doch der Ball landete nicht im Netz. Dann kam es, wie es fast immer kommt: Machst du ihn vorne nicht rein, fängst du dir hinten einen. HR machte das Spiel nach einem Freistoß schnell und zwang Moritz Kasten und Marco Schröder dazu, sich zu entscheiden, wer nun zum Ball geht. Zweite Phrase: „Nimm du ihn, ich hab ihn.“ Kasten kommt nicht mehr an die Kugel, Kaan Cankaya schon – und somit stand es 1:0 für Halstenbek-Rellingen.

Paloma musste sich einmal schütteln und brauchte eine besondere Aktion, um wieder ins Spiel zu kommen. Yannick Albrecht machte in Form eines direkten Eckentors genau das. 1:1 zur Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit dauerte es keine 45 Sekunden, bis Moritz Niemann mit einem langen Ball Nick Leptien in Szene setzte, der souverän zum 2:1 einschoss. Der USC Paloma übernahm daraufhin die volle Kontrolle über das Spiel. Eine große Möglichkeit auf den erneuten Ausgleich durch Salih Tahhan hatte HR noch, mehr gab es jedoch nicht.

Der USC Paloma schlägt den SV Halstenbek-Rellingen mit 2:1. Halstenbek-Rellingen verabschiedet sich damit aus der Liga und steigt in die Landesliga ab.

 

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Highlights TuRa Harksheide – HEBC

Spielbericht TuRa Harksheide – HEBC:

Das Duell der beiden noch abstiegsgefährdeten Mannschaften Harksheide und HEBC konnte die Mannschaft aus Norderstedt mit 2:1 für sich entscheiden. Ein Joker-Tor brachte am Ende die drei Punkte für TuRa.

Im wichtigen Duell gegen Konkurrenten HEBC startete TuRa mutig und erarbeitete sich in Minute 13 die Führung. Mohamed Khalil steht nach Flanke im Strafraum goldrichtig, schaltet schneller als die HEBC-Abwehr und schiebt den Ball an Keeper Ahlmann vorbei ins Netz. TuRa drückte ab da auf den zweiten Treffer, doch es waren die Gäste, die nach 22 Minuten zum Ausgleich kamen. Nach verlängerter Ecke schließt von Zitzewitz ab, sein Schuss wird von Moses Magens gekonnt per Hacke in die Torecke bugsiert. Ein sehenswerter Treffer. Ab da begann ein offener Schlagabtausch, insbesondere in der ersten Halbzeit ergaben sich für beide Mannschaften große Möglichkeiten auf die Führung. Nach der Halbzeit flachte das Spiel ein wenig ab, bis zum großen Moment von Falk Schmidt. Der eingewechselte Mittelfeldmann von TuRa brauchte nur zwei Minuten nach Einwechslung um zu treffen. Nach Fehler im Aufbau rennt der Mann mit der Nummer 44 aufs Tor zu und verwandelt souverän. HEBC war nun einmal mehr gefordert noch eine Antwort zu finden, musste aber auch immer wieder aufpassen nicht noch den dritten Treffer zu kassieren. Am Ende geht der 2:1-Heimerfolg für TuRa auch aufgrund des Leistungsaufwands und der Menge an Chancen in Ordnung.

Für TuRa ist der Erfolg gegen HEBC im Kampf um den Klassenerhalt enorm wichtig. In den letzten vier Spielen geht es unter anderem noch gegen die beiden feststehenden Absteiger Curslack-Neuengamme und Halstenbek-Rellingen.

HEBC darf sich ärgern nichts Zählbares mitgenommen zu haben. Die Mannschaft von Philipp Obloch steht mit aktuell zwei Punkten mehr als TuRA auf Platz 10 der Tabelle. In den letzten vier Ligaspielen geht es jedoch auch noch gegen Dassendorf und den ETSV um den Klassenerhalt.

 

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Highlights Teutonia – TuS Dassendorf

Spielbericht Teutonia 05 – TuS Dassendorf:

Im Nachholspiel um den 23. Spieltag der Gamesright Oberliga Hamburg empfing Teutonia 05 am Dienstagabend an der Kreuzkirche die TuS Dassendorf. Die Mannschaft von Cheftrainer Özden Kocadal feiert am Ende einen wichtigen 3:1-Auswärtserfolg, auch dank starker Distanzschüsse.

Bereits zu Beginn der Partie übernahm Dassendorf die komplette Kontrolle über das Spiel. Der aktuell Drittplatzierte ließ immer wieder mit einer hohen Ballsicherheit den Gegner laufen und drückte Teutonia förmlich in die eigene Hälfte. Es dauert keine acht Minuten, da kommt Hartwig nach Kusyi’s misslungener Annahme an den Ball und bringt diesen punktgenau in den Strafraum, wo Fabian Graudenz goldrichtig steht und per Direktabnahme ins Tor trifft. Keine sieben Minuten später ist es nach einer Verlagerung auf  die linke Außenbahn Dassendorf-Spieler Karim Ay, welcher den Ball vor den Sechzehnmeterraum bringt. Sein Teamkollege Sven Möller zögert nicht und schließt sehenswert ebenfalls per Direktabnahme mit seinem linken Fuß ab. Der Ball touchiert den linken Innenpfosten und schlägt unhaltbar für Kolvenbach ein. Ein echtes Traumtor. Nach dem 0:2 fingen die Hausherren an, Dassendorf mutiger anzulaufen und fanden so besser in das Spiel. Tahirsylaj’s Freistoß in Minute 28 kann Dassendorf-Torwart Braun parieren. Gerade wo man dachte, dass Teutonia am Anschluss kratzte stach Dassendorf erneut zu. Nach missglückter Klärungsaktion von Abe ist es erneut Sven Möller, welcher per Distanzschuss auf 3:0 stellte. Mit seinem Doppelpack stellte der 35-Jährige früh die Weichen auf Auswärtssieg. Immerhin brachte Teutonia-Stürmer Tahirsylaj mit seinem ebenfalls sehenswerten Treffer die Ottensener noch vor der Pause auf die Anzeigetafel.

In Durchgang zwei lieferten sich beide Mannschaften einen leidenschaftlichen Kampf, die Großchancen und torgefährlichen Aktionen blieben aber eher aus. Dassendorf fährt am Ende einen souveränen Auswärtserfolg ein und sendet ein Signal an die Konkurrenz. Im Nachholspiel um den 23. Spieltag der Gamesright Oberliga Hamburg empfing Teutonia 05 am Dienstagabend an der Kreuzkirche die TuS Dassendorf. Die Mannschaft von Cheftrainer Özden Kocadal feiert am Ende einen wichtigen 3:1-Auswärtserfolg, auch dank starker Distanzschüsse.

Bereits zu Beginn der Partie übernahm Dassendorf die komplette Kontrolle über das Spiel. Der aktuell Drittplatzierte ließ immer wieder mit einer hohen Ballsicherheit den Gegner laufen und drückte Teutonia förmlich in die eigene Hälfte. Es dauert keine acht Minuten, da kommt Hartwig nach Kusyi’s misslungener Annahme an den Ball und bringt diesen punktgenau in den Strafraum, wo Fabian Graudenz goldrichtig steht und per Direktabnahme ins Tor trifft. Keine sieben Minuten später ist es nach einer Verlagerung auf  die linke Außenbahn Dassendorf-Spieler Karim Ay, welcher den Ball vor den Sechzehnmeterraum bringt. Sein Teamkollege Sven Möller zögert nicht und schließt sehenswert ebenfalls per Direktabnahme mit seinem linken Fuß ab. Der Ball touchiert den linken Innenpfosten und schlägt unhaltbar für Kolvenbach ein. Ein echtes Traumtor. Nach dem 0:2 fingen die Hausherren an, Dassendorf mutiger anzulaufen und fanden so besser in das Spiel. Tahirsylaj’s Freistoß in Minute 28 kann Dassendorf-Torwart Braun parieren. Gerade wo man dachte, dass Teutonia am Anschluss kratzte stach Dassendorf erneut zu. Nach missglückter Klärungsaktion von Abe ist es erneut Sven Möller, welcher per Distanzschuss auf 3:0 stellte. Mit seinem Doppelpack stellte der 35-Jährige früh die Weichen auf Auswärtssieg. Immerhin brachte Teutonia-Stürmer Tahirsylaj mit seinem ebenfalls sehenswerten Treffer die Ottensener noch vor der Pause auf die Anzeigetafel.

In Durchgang zwei lieferten sich beide Mannschaften einen leidenschaftlichen Kampf, die Großchancen und torgefährlichen Aktionen blieben aber eher aus. Dassendorf fährt am Ende einen souveränen Auswärtserfolg ein und sendet ein Signal an die Konkurrenz.

 

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Highlights ETV – HT 16

Spielbericht ETV – HT 16:

Am Dienstagabend empfing ETV die HT 16 zu einem intensiven Heimspiel, das den Zuschauern von Beginn an viel Spannung bot und über weite Strecken hart umkämpft war. Die Partie begann ideal für die Gastgeber, die bereits in der 4. Minute durch Bamo Karim Mohamed mit 1:0 in Führung gingen. Trotz des frühen Rückstands zeigte sich HT 16 unbeeindruckt und hielt das Spiel in der ersten Halbzeit offen. Mit viel Einsatz und guter Organisation gelang es ihnen, den favorisierten ETV immer wieder zu stören und selbst Akzente zu setzen. Kurz vor dem Pausenpfiff wurden die Gäste für ihren Aufwand belohnt, als Emirkaan Güzel in der 45. Minute den Ausgleich zum 1:1 erzielte.

Nach der Halbzeitpause entwickelte sich eine intensivere Begegnung, in der der ETV das Tempo deutlich anzog. Vor allem die Einwechslungen brachten frischen Schwung ins Spiel der Gastgeber. Lamin Beuck überzeugte mit mutigen Eins-gegen-eins-Aktionen und sorgte gemeinsam mit Jean Doegl und Toralf Hense für mehr Offensivdruck. HT 16 geriet zunehmend in die Defensive und hatte Schwierigkeiten, für Entlastung zu sorgen.

Die spielentscheidende Szene folgte kurz vor der 80. Minute: David Bilal Damala dribbelte sich stark in den Strafraum, ließ mehrere Gegenspieler stehen und wurde schließlich zu Fall gebracht. Der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter, den Toralf Hense in der 81. Minute sicher zur 2:1-Führung verwandelte. In der Schlussphase versuchte HT 16 noch einmal zurückzukommen, doch der ETV nutzte die sich bietenden Räume konsequent. In der 90. Minute war es schließlich Damala selbst, der mit dem Treffer zum 3:1 alles klar machte und den Endstand herstellte. Insgesamt war es ein verdienter Sieg für den ETV, der sich nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit vor allem durch eine Leistungssteigerung im zweiten Durchgang durchsetzen konnte.

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Highlights HEBC – Sasel

Spielbericht: HEBC – TSV Sasel

Ein Spiel für die Trainer in der ersten Halbzeit, ein Spiel für die Zuschauer in der zweiten. Mit 0:0 ging die Partie in die Halbzeitpause: „Beide Mannschaften haben Aspekte ihres Spiels durchgebracht“, sagte Philipp Obloch. Die erste Halbzeit beinhaltete ein Abseitstor sowie einige Chancen auf beiden Seiten. Alles in allem war es jedoch nicht das, was sich die Zuschauer von diesem Highlight-Spiel versprochen hatten.

Das änderte sich in Halbzeit Nummer zwei sofort. In der 47. Minute brachte Lasse Lüttgen den TSV Sasel nach einer guten Vorarbeit von Lukas Kourkis und Leif Thele in Führung. Sasel konnte die Oberhand gewinnen, brachte sich aber durch die rote Karte für Samir Amiri in der 52. Minute wieder selbst in Schwierigkeiten.

Danach drückte HEBC, wollte unbedingt den Ausgleich und eventuell sogar noch den Sieg mitnehmen. Der Ausgleich gelang schließlich in der 80. Minute durch Gian Luca Verago. Der Treffer leitete die heiße Schlussphase für HEBC ein, in der sie unbedingt den Sieg holen wollten.

Doch es kam anders: Zunächst traf Selim Ajkic zum erneuten Führungstreffer, der jedoch aufgrund einer Abseitsstellung aberkannt wurde. Und dann kam die Szene des Spiels: langer Ball von Nick Hoffmann, Nassar geht im Sechzehner zu Fall – Elfmeter! In der 95. Minute bot sich Sasel die große Chance, doch noch den Sieg mitzunehmen. Ajkic tritt an … und verschießt!

Wahnsinn, was für ein Spektakel in der zweiten Halbzeit – mit einem bitteren Ende für den TSV Sasel.

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Highlights Nikola Tesla – TuRa Harksheide

Spielbericht Tesla – Harksheide:

Am 30. Spieltag der Gamesright Oberliga Hamburg traf Nikola Tesla auf TuRa Harksheide und im Gegensatz zur Hinrundenpartie entwickelte sich diesmal ein intensives Duell.

Die Gastgeber starteten druckvoll in die Partie und wurden früh belohnt: Bereits in der 10. Minute brachte Gedion Wedemeyer Nikola Tesla mit 1:0 in Führung. Doch die Gäste aus Norderstedt ließen sich davon nicht beeindrucken, steigerten sich im weiteren Verlauf deutlich und übernahmen zunehmend die Kontrolle. In der 29. Minute fiel schließlich der verdiente Ausgleich durch Mohamed Khalil.

Kurz vor der Pause musste Nikola Tesla einen verletzungsbedingten Wechsel hinnehmen: Mehmet Adgan konnte nicht weitermachen und wurde in der 35. Minute durch Dejan Sekac ersetzt.

Direkt nach der Pause setzte Harksheide dann den entscheidenden Impuls. Falk Schmidt, der zur zweiten Hälfte eingewechselt worden war, benötigte nicht lange, um auf sich aufmerksam zu machen, und traf in der 49. Minute zur 2:1-Führung für die Gäste. Dieser Treffer sollte letztlich den Unterschied machen.

In der Schlussphase entwickelte sich eine hitzige und teilweise chaotische Partie. Ab der 70. Minute überschlugen sich die Ereignisse: Zunächst sah Olgherto Balliu die Gelb-Rote Karte. Nur wenig später wurde Adrian Sousa ausgewechselt und erhielt dabei von Schiedsrichter Thomas Bauer aufgrund von Unsportlichkeit sowohl die Gelbe, als auch die Gelb-Rote Karte. Immerhin konnte Harksheide aufgrund des bereits vollzogenen Wechsels mit zehn Spielern weiterspielen.

In der 76. Minute der nächste Aufreger: Nach einem Foulspiel und der folgenden Freistoßentscheidung zeigte sich Zisimos Dimakis völlig uneinsichtig und warf den Ball auf einen am Boden liegenden Gegenspieler. Der Schiedsrichter stellte ihn daraufhin mit der glatten roten Karte vom Platz.

Trotz der turbulenten Schlussphase verteidigte TuRa Harksheide die knappe Führung mit großem Einsatz und brachte den 2:1-Auswärtssieg über die Zeit. In einer intensiven und emotionalen Partie sicherten sich die Gäste damit drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

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Highlights Teutonia 05 – USC Paloma

Spielbericht Teutonia – Paloma:

Am 30. Spieltag der Gamesright Oberliga Hamburg traf Teutonia 05 auf den USC Paloma in einer Partie, die vor allem für die Gäste eine große Bedeutung hatte. Nach dem unglücklichen Ausscheiden im Halbfinale des LOTTO Hamburg-Pokals gegen HEBC im Elfmeterschießen war Paloma auf Wiedergutmachung aus.

Die Gastgeber aus Ottensen erwischten den besseren Start in die Partie. Von Beginn an setzte Teutonia die Gäste unter Druck und kam zu mehreren Abschlüssen, die jedoch allesamt knapp das Tor verfehlten. Trotz der frühen Dominanz gelang es der Mannschaft nicht, sich zu belohnen. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit fand Paloma zunehmend besser ins Spiel, stand defensiv stabil und konnte viele Angriffe frühzeitig entschärfen. Dennoch blieb Teutonia über weite Strecken das aktivere Team.

Nach der Halbzeitpause zeigte sich jedoch ein anderes Bild: Paloma kam deutlich verbessert aus der Kabine und nutzte seine Chancen eiskalt. In der 52. Minute brachte Aulon Lekaj seine Mannschaft mit 1:0 in Führung, nur vier Minuten später erhöhte Moritz Niemann auf 2:0. Kurz darauf bot sich Niemann sogar die große Möglichkeit, per Elfmeter auf 3:0 zu stellen, doch er scheiterte vom Punkt.

In der Folge beruhigte sich das Spiel. Paloma konzentrierte sich auf eine kompakte Defensive und ließ kaum noch gefährliche Aktionen der Gastgeber zu. Teutonia versuchte zwar weiterhin, Druck aufzubauen, fand jedoch kaum Wege durch die gut organisierte Abwehr der Gäste.

Einige Lichtblicke gab es dennoch: Stürmer Arbes Tahirsylaj zeigte gute Ansätze, eroberte mehrfach stark den Ball und suchte den Abschluss. Doch alles, was auf das Tor von Tjark Grundmann kam, wurde vom Paloma-Keeper souverän pariert. Am Ende sicherte sich Paloma einen wichtigen 2:0-Auswärtssieg, der vor allem auf einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit sowie einer stabilen Defensivarbeit basierte.

 

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Highlights LOTTO Hamburg-Pokal Halbfinale der Frauen Walddörfer SV – SC Victoria

Die Frauen des Walddörfer SV schlagen den zweiten Regionalligisten in Folge und ziehen ins Finale des LOTTO Hamburg-Pokals der Frauen ein. Sie besiegen die Siegerinnen des letzten Jahres – den SC Victoria.

Bereits in der 5. Minute schießt Lisa Krone den WSV mit einem wunderschönen Volley mit 1:0 in Führung. Victoria hatte in der Folge die klar besseren Chancen, vergab jedoch alle. Es war ein Spiel, das hin und her ging, den Zuschauern viel Freude bereitete und mit dem 1:0 zur Halbzeit spannend blieb.

In der 60. Minute erhöhte Walddörfer: Dalina Saalmüller bereitete vor, und Mirella Pleqi erzielte mit einer starken Bewegung und einem guten Abschluss das 2:0.

Die Frauen von Victoria kamen jedoch noch einmal heran: Lisa Behneke verkürzte in der 68. Minute per Foulelfmeter auf 2:1. Victoria konnte das Momentum aber nicht nutzen und kassierte bereits sechs Minuten später das 3:1 durch Divine Chuks.

Den Schlusspunkt setzte erneut die Kapitänin Mirella Pleqi.

Damit zieht Walddörfer völlig verdient ins Finale ein und trifft dort auf St. Pauli. Gleichzeitig durchbrechen sie die Serie von SC Victoria und St. Pauli, die sonst zum dritten Mal in Folge im Finale gestanden hätten.

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Special Event Highlights

Highlights LOTTO Hamburg-Pokal Halbfinale der Frauen SC Condor – FC St. Pauli

Die große Überraschung bleibt aus –  St. Pauli lässt bei Condor nichts anbrennen.

Das Halbfinal-Spiel zwischen Condor und St. Pauli im LOTTO Hamburg-Pokal der Frauen geht mit einem 5:1-Erfolg an St. Pauli. Bei Condor setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Jan-Philipp Kalla am Ende souverän durch.

Schon früh in der ersten Halbzeit waren die Rollen verteilt. St. Pauli kontrollierte das Spiel und zeigte sich in ihren Abläufen absolut wie ein Top-Team. Immer wieder wurde über flaches Kurzpassspiel versucht in den gegnerischen Strafraum zu kommen. Nach mehreren Hochkarätern war es in Minute 27 soweit. Neele Nordhausen sorgte nach feiner Kombination mit ihrem satten Abschluss in die kurze Ecke für die verdiente Führung. Condor stand nun unter Dauerstress und war nur noch defensiv gefordert. In der 30. Spielminute ist es Julia Hechtenberg, die nach Lattentreffer ihrer Mitspielerin am schnellsten schaltet und auf 2:0 stellt. Gianna Nicoleit erhöht kurz vor der Pause sogar noch auf 3:0. Condor-Keeperin Salami verhinderte mit starken Paraden einen höheren Pausenstand.

Nach der Halbzeit nahmen die Kiezkickerinnen etwas den Fuß vom Gaspedal und ließen mit dem 1:3- Anschlusstreffer von Condor-Kapitänin Jolie Buerschaper nochmal Hoffnung bei den Condor-Anhängern aufkommen. Der Glaube an ein Comeback verpuffte jedoch nach kurzer Zeit. Mit ihren beiden Toren in der 61. und 65. Spielminute gelang der St. Pauli-Stürmerin Julia Hechtenberg der Dreierpack. Mit dem 1:5 aus Sicht von Condor war das Spiel vorentschieden. Am Ende bleibt es deutlich und somit steht ein verdienter Final-Einzug für St. Pauli zu Buche.

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Highlights LOTTO Hamburg-Pokal Halbfinale der Herren Vorwärts Wacker – ETSV Hamburg

Am Ostermontag traf Vorwärts Wacker im Halbfinale des LOTTO Hamburg-Pokals auf den favorisierten ETSV. Von Beginn an entwickelte sich eine intensive Partie, in der Wacker trotz der Außenseiterrolle mutig auftrat und dem Gegner auf Augenhöhe begegnete. Besonders defensiv zeigte sich Wacker hervorragend eingestellt: Die Abwehr stand kompakt, arbeitete diszipliniert gegen den Ball und stellte die Offensive des ETSV immer wieder vor Probleme.

Ein Schlüsselspieler war dabei Lawrence Schön, der Erolind Krasniqi über die gesamte Spielzeit hinweg weitestgehend aus dem Spiel nahm. Zusätzlich funktionierte die Abseitsfalle von Wacker nahezu perfekt, wodurch der ETSV mehrfach ins Abseits lief. Besonders ärgerlich für den Favoriten: Zwei Treffer von Krasniqi wurden aufgrund von Abseits aberkannt. Vor allem die zweite Entscheidung sorgte für Diskussionen und Unzufriedenheit auf Seiten des ETSV.

Kurz vor der Halbzeit gelang Wacker dann der entscheidende Treffer. In der 43. Minute traf Evailton Fernandes zur 1:0-Führung und belohnte seine Mannschaft für die engagierte Leistung.

Nach dem Seitenwechsel zog sich Vorwärts Wacker zunehmend zurück und konzentrierte sich fast ausschließlich auf die Defensive. Mit großer Disziplin, Einsatzbereitschaft und einer geschlossenen Mannschaftsleistung ließ Wacker kaum noch klare Torchancen zu. Der ETSV versuchte zwar, Druck aufzubauen, fand jedoch kein Mittel gegen die stabile Defensive.

So blieb es am Ende beim knappen, aber verdienten 1:0-Erfolg für Vorwärts Wacker, das mit einer taktisch starken und kämpferisch überzeugenden Leistung den Einzug ins Finale perfekt machte.